Medien

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Um eine Kontroverse beobachten zu können, ist es wichtig sich mit der Medienpräsenz eines Themas auseinanderzusetzten. Wie wird die Idee in den Medien behandelt? Wann wurde besonders viel über die „Artificial Trees“ berichtet und wie wurde/wird die Debatte in welche Art von Medien dargestellt. Wichtig ist dieser Punkt besonders deshalb, weil er aufzeigt, wie eine derartige Idee der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nur, wenn man betrachtet, wie diese Idee in den Medien dargestellt wird, kann man beurteilen, warum und auf welche Art die Bevölkerung auf einen solchen Vorschlag zum Kilmaschutz reagiert.

 

Diese Timeline soll veranschaulichen, in welchen Jahren das Thema der „Atrificial Trees“ besonders präsent in den Medien war. Dabei wurde nach Artikeln aus den Internetauftritten bekannterer Tageszeitungen (vorallem englischer und amerikanischer) gesucht und in dem jeweiligen Erscheinungsjahr zugeordnet.

 

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Untenstehend sind diejenigen Medien aufgeführt, die -dem Anschein nach-am meisten zur Verbreitung der Idee der „Artificial Trees“ in der Öffentlichkeit beigetragen haben. So wurde bei der Internetrecherche zum Thema immer wieder auf diese Berichte und Artikel verwiesen und so bezogen sich auch die meisten Kommentare von Internetusern auf diese Berichte.

 

  • BBC machte mit der Kampagne „Five Ways To Save The World“ die 5 Ideen zu Geoengineering und speziell zu den künstlichen Bäumen publik. Die Dokumentation lief im öffentlichen Fernsehen.
  • Newsweek:
  • Das US-Magazin NEWSWEEK hat mit einer Titelstory letzte Woche eine neue „Lösung” groß aufgeworfen, von der wir in Deutschland bisher dachten sie gehöre in die Welt von „Star Trek” und „Matrix”: Geo-Engineering, die Rekonstruktion der Naturverhältnisse.

  • Das IZ Klima – Informationszentrum klimafreundliches Kohlekraftwerk e.V.:
    „Für Deutschland und Europa bietet sich damit die Chance, den Vorsprung auf dem Gebiet klimafreundlicher Technologien weiter auszubauen. Auf diese Weise können insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer im Rahmen einer Technologiezusammenarbeit beim Aufbau einer bezahlbaren und klimafreundlichen Energieversorgung unterstützt werden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des IZ Klima e.V. So könnten nach einem erfolgreichen Einsatz in Europa moderne und effiziente Kohlekraftwerke, ausgestattet mit der CCS-Technologie zur Abscheidung und Speicherung des im Kraftwerksprozess anfallenden CO2, vor allem in den boomenden Volkswirtschaften China und Indien dabei helfen, das Wirtschaftswachstum nachhaltig von steigenden CO2-Emissionen zu entkoppeln und damit den weltweiten Klimaschutz zu stärken.“

    Über das IZ Klima:

    Das IZ Klima – Informationszentrum klimafreundliches Kohlekraftwerk e.V. engagiert sich für die Verbreitung von Informationen über die Chancen und Potentiale der CCS-Technologie. CCS steht für „Carbon Capture and Storage“, also die Abscheidung und sichere Speicherung des im Kraftwerksprozess anfallenden CO2. Als Ansprechpartner für die interessierte Öffentlichkeit, Medien und Fachpublikum bemüht sich der gemeinnützige Verein mit Sitz in Berlin um die Etablierung eines sachgerechten und konstruktiven Dialogs über die Notwendigkeit einer klimafreundlichen Nutzung fossiler Energieträger. Das IZ Klima ist eine gemeinsame Kommunikationsplattform, die von Alstom Deutschland, EnBW, E.ON, Hitachi Power Europe, RWE Power, Siemens Energy Sector und Vattenfall Europe gegründet wurde. Mehr Informationen unter http://www.iz-klima.de.
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